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HighByte Intelligence Hub 4.2 – Industrial AI & DataOps praxisnah skalieren

Mehr Struktur und Kontrolle für KI und Datenarbeit in der Produktion

Mit Version 4.2 hebt HighByte den Intelligence Hub auf das nächste Level – und bringt zahlreiche Neuerungen, die speziell für den Einsatz im industriellen Produktionsumfeld mit Fokus auf KI, DataOps und DevOps entwickelt wurden.

Model Control Protocol: Der sichere Datenzugriff für KI-Agents

Ein zentrales Highlight der neuen Version ist die Einführung einer Schnittstelle basierend auf dem Model Control Protocol (MCP). Damit können zum ersten Mal KI-Agents und andere Anwendungen gezielt auf strukturierte, kontextualisierte Datenmodelle zugreifen, ohne direkt an die Datenquellen (wie OPC UA, MQTT, SQL usw.) angebunden zu sein. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten: etwa, um Produktionsdaten aus dem MES, CMMS oder von Maschinen einfach per API bereitzustellen – historisch oder in Echtzeit.

Automatisiertes Tag-Mapping mit LLMs spart Zeit

Gleichzeitig setzt Version 4.2 auf eine verstärkte Unterstützung von DataOps-Workflows: So lassen sich beispielsweise neue Dateninstanzen durch eingebundene LLMs automatisch analysieren und aufbereiten. Besonders praktisch bei OPC-UA-Strukturen mit hunderten von Tags – denn diese werden nun mithilfe von KI automatisch gruppiert, benannt und bestehenden Modellen zugewiesen. Das spart enorm Zeit bei der Modellpflege und reduziert manuelle Fehlerquellen.

DevOps-Funktionen bringen Kontrolle in grosse Datenprojekte

Auch in Sachen DevOps bringt die neue Version entscheidende Fortschritte. Ab sofort lassen sich Konfigurationen per Git versionieren – Änderungen können nachvollzogen, dokumentiert und zentral verwaltet werden. Für den produktiven Betrieb in grösseren Umgebungen ist das ein wichtiger Schritt in Richtung kontrolliertes Rollout und Release-Management. Zudem sorgt die Integration von OpenTelemetry für umfassendes Monitoring der Systemressourcen, Logs und Pipeline-Performance – ein echter Mehrwert für Wartung und Betrieb.

Mehr Konnektivität

Die Liste der unterstützten Systeme wurde ebenfalls erweitert. Neu dabei sind:

  • ein nativer Databricks-Connector mit Unterstützung für das Parquet-Format und Unity Catalog
  • vollständige Integration von TimescaleDB für Zeitreihen- und relationale Daten
  • verbesserte Konnektivität für Oracle (inkl. Change Data Capture), Snowflake, Amazon S3 und Apache Kafka
  • zusätzliche Funktionen für bestehende Systeme wie das AVEVA PI System, CSV-Importe, MES-Schnittstellen u. v. m.

Ideal für moderne Produktionsumgebungen

HighByte 4.2 bietet somit alles, was moderne Fertigungsunternehmen brauchen, um skalierbare, sichere und KI-bereite Dateninfrastrukturen aufzubauen. Von der Konnektivität über die Modellierung bis zur Governance wird eine durchgängige Lösung geboten – mit klarer Nähe zur Produktionspraxis und minimalem IT-Aufwand.

Datenmodelle zugänglich machen – sicher und skalierbar

HighByte Intelligence Hub 4.2 schafft die technologische Grundlage für den gezielten Einsatz von KI, automatisiert DataOps-Aufgaben und bringt mit Git & Telemetrie echte DevOps-Funktionalität in die industrielle Produktion. Die neue MCP-Schnittstelle (Model Control Protocol) macht industrielle Datenmodelle erstmals direkt und sicher für KI-gestützte Systeme zugänglich – ein entscheidender Schritt für die nächste Stufe der digitalen Fertigung.

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