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HighByte Intelligence Hub 4.4: Mehr KI, mehr Skalierung

Mit Version 4.4 erweitert der HighByte Intelligence Hub seine Möglichkeiten für skalierbare Datenarchitekturen und den Einsatz von KI. Die neue Version kombiniert KI gestützte Pipeline Entwicklung mit verteilten Datenstrukturen und neuen Integrationen für schnellere Projekte und weniger Komplexität in der Datenbereitstellung.

Pipeline AI Agent

Ein zentrales Highlight ist der neue Pipeline AI Agent. Er ermöglicht es, Datenpipelines per natürlicher Sprache zu erstellen, zu analysieren und anzupassen. Der Agent nutzt das angebundene LLM, schlägt Änderungen transparent vor und erlaubt eine kontrollierte Freigabe durch den Anwender. So lassen sich Entwicklungszeiten verkürzen und vorhandenes Wissen im Team besser nutzbar machen.

Central Data

Mit Central Data können Organisationen verteilte HighByte Hubs logisch zusammenführen. Ein zentrales Hub erhält Zugriff auf die Namespaces entfernter Hubs, kann diese durchsuchen, abfragen und direkt in Pipelines verwenden – ohne die Quelldaten aus den Edge‑Systemen zu verschieben. Besonders für Multi‑Site‑ und globale Produktionsumgebungen schafft das neue Flexibilität.

Subscription‑basierte Pipelines statt Polling

Pipelines können nun direkt auf Datenänderungen reagieren, etwa bei Namespaces, Instanzen oder OPC‑UA‑Strukturen. Diese Event‑basierten Subscriptions ersetzen klassisches Polling, reduzieren Latenzen und vereinfachen das Pipeline‑Design erheblich.

Native Databricks Zerobus Integration

Version 4.4 ermöglicht das direkte Streaming industrieller Daten in Databricks über Zerobus. Die Integration bietet geringe Latenz, automatische Tabellenerstellung und Schema‑Evolution und das ganz ohne zusätzliche Event‑Streaming‑Infrastruktur.

i3X Server (Alpha)

Mit dem neuen i3X Server (Alpha) unterstützt HighByte frühzeitig den entstehenden CESMII i3X Standard für app‑zentrierten industriellen Datenzugang. So lassen sich kontextualisierte industrielle Daten für i3X‑kompatible Anwendungen bereitstellen und abonnieren.

Mehr Performance & Stabilität

Zusätzlich bringt Version 4.4 zahlreiche Optimierungen bei:

  • Pipeline‑Performance und Event‑Verarbeitung
  • Modellgenerierung und ‑validierung
  • Store‑and‑Forward‑Mechanismen für hohen Datendurchsatz

Das Ergebnis: schnellere, robustere und besser skalierbare Datenpipelines.

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