Speichern Sie Ihre Produktionsdaten bereits strukturiert an einem zentralen Ort?

Erfahren Sie hier, warum Datenmanagement mit einem Data Historian als Fundament der digitalen Fabrik gilt. Entdecken Sie außerdem, welche Rolle GE Vernovas Proficy Historian dabei übernimmt.

Wie handhabt man große Mengen industrieller Daten?

In einer Fabrik gibt es oft Hunderte oder sogar Tausende von Prozessmessungen, die bei Bedarf jederzeit abrufbar sein müssen.

Mit einem Data Historian werden all diese Big Data sicher und komprimiert gespeichert, sodass sie später schnell und effizient abgerufen und analysiert werden können.

Strukturierte Datenspeicherung

Moderne Data Historians nutzen ein sogenanntes Asset Model, um die erfassten Daten strukturiert abzubilden. Das Asset Model verknüpft Anlagen, Maschinen und Komponenten logisch miteinander, sodass sich Daten nicht nur nach Zeit, sondern auch nach Kontext und Anlagenstruktur auswerten lassen.

Ein weiterer Vorteil heutiger Data-Historian-Lösungen liegt in ihrer offenen Architektur. Daten lassen sich über Standards wie OPC UA, MQTT oder REST-APIs erfassen, aggregieren und sicher in die Cloud übertragen. So können Unternehmen lokale Daten mit zentralen Analyse-Tools verbinden – ein wichtiger Schritt Richtung Industrial IoT.

Proficy Historian

Proficy Historian von GE Vernova ist eine Prozessdatenbank, die für die Erfassung, Speicherung und Verteilung grosser Mengen hochauflösender Prozess- und Produktionsdaten entwickelt wurde. Die Prozessdatenbank ist offen und kann Daten aus vielen verschiedenen Quellen wie z. B. OPC, MQTT, ODBC, XML/CSV etc. über entsprechende Kollektoren sammeln.